Das Gymnasium im Nord-Westen Rostocks

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  • Workshop für Schüler der 6. Klassen

    Wie in den zurückliegenden Schuljahren bemühen wir uns auch in diesem Jahr darum, allen Schülern und Eltern, die ab der 7. Klasse das Erasmus-Gymnasium besuchen wollen, möglichst umfassende Informationen über unsere Schule zukommen zu lassen.

    Eines dieser Angebote, zu dem wir interessierte Schüler einladen, ist ein Workshop, der am 08.12.2011 von 13.30 Uhr – 15.30 Uhr am Erasmus-Gymnasium stattfindet. Wir holen die Schüler um 13.00 Uhr von Ihren Schulen ab. Einladungen erhalten Sie über Ihre Schulen.

    Desweitern laden wir Eltern und Schüler zu unserem Tag der offenen Tür: „Erasmus öffnet seine Türen“ am 19.01.2012 ab 17.00 Uhr ein.

    Darüber hinaus steht die Schulleitung am 12.12.2011 ab 18.00Uhr interessierten Eltern zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

    Bert Schröder

    Schulleiter



  • Tagebuch der Englandfahrt

    Am Samstag, den 3.September ging es los.

    Zu nachtschlafender Zeit um 3.30 trafen wir uns am Bahnhof Lütten Klein und
    machten uns gleich auf den Weg nach Zeebrügge, wo wir mit der Fähre nach Hull
    übersetzen wollten.

    Die Fahrt verlief so reibungslos, dass wir sogar einen Zwischenstopp in Brügge, Belgien,
    einschieben konnten, wo wir dann bei herrlichstem Wetter herumschlenderten.

    Danach ging es dann weiter nach Zeebrügge zum Einchecken.

    Als alle Schüler sich beim Schalter versammelten, dachte ich nur „Wow“, die gehören alle zu uns.
    Schließlich waren wir 69 Schüler aus zwei Schulen (Krusensternschüler waren
    auch dabei) und 5 Lehrer.

    Mit dem Staunen war es aber schnell vorbei, denn zwei Afghanen hatten ihr Visum bequem
    zu Hause gelassen. Damit ging der Stress los, alle waren aufgelöst, nur Frau
    Richter war die Ruhe selbst. Nach ewigem Hin und Her telefonieren, gab sich die
    Grenzpolizei mit einem Fax der Visa zufrieden.

    Danach sollte es auf die Fähre gehen. Schöne Kabinen sollten wir beziehen, richtig mit Bett
    und Badezimmer. Hört sich ja entspannt an. Hat man nur nicht mit den inzwischen
    geänderten Sympathiebekundungen der Schüler gerechnet.

    Der eine wollte nicht mehr mit dem anderen, weil der inzwischen doof war. Die eine
    wollte mit der anderen, weil das die neue beste Freundin war. Alle waren
    aufgelöst, nur Frau Richter blieb auch hier die Ruhe selbst.

    Letztendlich haben dann alle ihr Zimmer bezogen.

    Einzuschieben wäre noch, dass Nikita sein Portemonnaie verloren hatte und überall auf der
    Fähre danach suchte.

    Wir trafen uns dann im Laufe des Abends im Herz der Fähre wieder, da wo Musik gespielt
    wurde und eine Tanzfläche zur Verfügung stand. Die wurde auch gleich von
    unseren Schülern und Lehrern in Beschlag genommen. Gegen zehn Uhr war dann
    Zapfenstreich, bedeutete, dass alle auf ihr Zimmer gehen sollten.

    Einige Schüler(innen) wollten natürlich die Gunst der Stunde nutzen, und sich nach der
    Verabschiedung der Lehrer in anderen Kabinen vergnügen. Da hatten sie aber
    nicht mit Walle gerechnet, der bestens vorbereitet sein Nachtlager vor den
    Kabinentüren aufschlug, bis ihn der Sicherheitsdienst dort „entfernte“, Gott
    sei Dank zu einer Zeit, als alle dann doch schliefen.

    Sonntag, 4. September:

    Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus nach York (Nikita hatte inzwischen sein
    Portemonnaie im Bus wieder gefunden um es am selben Tag wieder zu verlieren
    (auch wieder im Bus)), wo, zu unserer Überraschung die Geschäfte geöffnet
    hatten, obwohl es Sonntag war. Sehr zur Freude der Schüler, die dann unter
    anderem endlich die „amerikanische Botschaft“ (für nicht Insider, damit ist
    McDonald’s gemeint)stürmten.

    Wir besuchten an diesem Tag dann das berühmte „Minster“, eine Kathedrale, und das „Yorvik
    Viking Center“, in dem die historische Entwicklung der Stadt mit nachgestellten
    Alltagssituationen näher gebracht wurde.

    Abends trafen wir uns dann mit den Gasteltern. Die meisten waren eigentlich zufrieden, der
    ein oder andere jammerte jedoch über Baustellenverhältnisse oder unsaubere
    Unterkünfte.

    Montag, 5. September:

    Montag war dann eine  Manchester United Stadion Tour
    gebucht, auf die sich viele schon richtig freuten. Auf dem Weg dorthin öffneten
    sich plötzlich während der Fahrt die Bustüren und der Motor gab seinen Geist
    auf. Toll, gerade dann, wenn man einen Termin hat.

    Das Reiseunternehmen wurde gleich benachrichtigt, damit Ersatzbusse bereitgestellt
    werden konnten. Bei Manchester wurde angerufen, damit diese nicht auf uns
    warten mussten.  Es wurde alles Mögliche
    getan, damit wir nicht zu lange warten mussten.

    Leider wurde aus nicht zu lange 4 Stunden, denn zwischen den Ersatzbussen und unserem, hatte es
    einen Unfall mit einem umgestürzten Truck gegeben, der eine Vollsperrung
    verursachte. Inzwischen hatte sich auch schon die Autobahnpolizei eingefunden,
    die alles taten, um uns zu helfen. Nach vier Stunden ging es endlich mit den
    Ersatzbussen weiter, Eltern, die inzwischen aus Rostock angerufen hatten,
    wurden von den Lehrern beruhigt und eine neue Tour im Stadion war inzwischen
    auch schon vereinbart worden.

    Ab da ging alles seinen Gang, die Führungen hatten sich wirklich gelohnt und jeder Fan
    hatte sich mit Schals, Trikots, Souvenirs und Manchester Teddies eingedeckt.

    Dieser Tag war wirklich lang, denn wir kamen erst sehr spät nach Hause.

    Dienstag, 6. September:

    Ursprünglich wollten wir eigentlich am Vormittag zu einem Nationalpark, jedoch war das
    Wetter so schlecht, dass wir in Leeds das „Royal Armoress“ Museum besuchten,
    das die Waffen und Rüstungen verschiedener Epochen ausgestellt hatte. Es bot
    viele interessante Dinge und war sogar kostenlos.

    Zur Mittagszeit waren wir kurz in der Innenstadt, schließlich wartete die
    amerikanische Botschaft wieder auf unsere Schüler.

    Am Nachmittag war dann das „Skipton Castle“ dran, eine 900 Jahre alte Burg und dazu noch die in
    England am besten erhaltene. Dort hatten wir auch eine Führung (auf Englisch!).
    (Wusstet ihr, dass die Leute früher eine Schale mit Tierblut unters Bett
    gestellt hatten, damit die Flöhe und Läuse davon angelockt da reinfallen?)

    Felix wird sich sicher gut an den Besuch erinnern, denn die Leute früher waren viel
    kleiner und brauchten keine hohen Durchgänge zu den jeweiligen Räumen, das war
    nichts für Felix Kopf. Am Ende wurde er noch von einer Biene in die Lippe
    gestochen, Gott sei Dank ohne Folgen.

    Mittwoch, 7. September:

    Dieser Tag gehörte Nottingham. Wir besuchten das „Museum of Justice“, wo uns auf
    eindrucksvolle Weise gezeigt und erzählt wurde, unter welchen Verhältnissen die
    Gefangenen leben mussten, bis sie entweder ihre Strafe unter spartanischsten
    Verhältnissen abgesessen hatten, gehängt oder nach Australien deportiert
    wurden. Damals wurde sogar für jeden Gehängten ein Extra Gittergeflecht
    angefertigt, in das sie nach dem Hängen „eingesetzt“ wurden, um als
    Abschreckung 4 bis 5 Tage vor dem Gerichtsgebäude zu baumeln.

    Donnerstag und Freitag, 8. und 9. September:

    Heute war unser Londontag. Alle hatten sich inzwischen von ihren Gasteltern
    verabschiedet, denn es ging ja über London nach Hause.

    London hatte eigentlich ein Höhepunkt unserer Reise sein sollen. Eigentlich kann ich mich
    nur an Stress erinnern. Alles nur, weil wir in einen Megastau kamen. Dadurch
    hatten wir vor unserer Besuchszeit im London Dungeon zu wenig Zeit für London
    selbst und hinterher zu viel Zeit, da es dann schon dunkel geworden war und wir
    die Schüler nicht mehr losgehen lassen wollten. (Das Problem war, dass der
    Busfahrer 9 Stunden Ruhezeit brauchte, da wir ja über Nacht zurückfahren
    wollten.) Deswegen haben wir unsere Fähre nicht mehr geschafft, mussten dadurch
    eine spätere nehmen und kamen Freitag erst gegen halb sechs abends wieder in
    Rostock an.

    Die Zeit vor dem Dungeon Besuch war durch die Zeitknappheit voller Hektik, Sina hatte ihre
    Gruppe verloren, konnte nicht kontaktiert werden, da sie ihr Handy bei den
    Gasteltern vergessen hatte, so dass wir uns die ganze Zeit Gedanken und Sorgen machten.
    Letztendlich fand sie den Weg selbständig zu uns. Alle Achtung!

    Eine Gruppe kam zu spät, da sie statt zur Haltestelle „London Bridge“ zur Brücke selbst
    hingefahren war. Naja, das ging dann auch noch gut. Knut hatte im London
    Dungeon sein Portemonnaie verloren, was sich am Ende aber wieder einfand, das
    hatte also auch ein glückliches Ende gefunden. 

    Der Rest machte dann noch eine „Jack the Ripper“ Stadtführung mit, bei der wir zu den
    Originaltatorten geführt und auf blutige Weise die Machenschaften vonJack the
    Ripper erzählt  bekamen.

    Nach einiger Wartezeit ging es dann endlich mit dem Bus zur Fähre und ab dann ohne Probleme
    nach Hause.

    Als Fazit lässt sich zusammenfassen: Ein großes Lob allen Schülern, denn sie waren (bis
    auf das eine Versehen in London), immer pünktlich und zuverlässig.

    Ganz lieben Dank noch an Niklas, Max und Walle, die dazu beigetragen haben, dass das
    Kofferverladen immer zügig ging und man sich immer auf sie verlassen konnte.

    K. Flint



  • Elternsprechtag

    Am 09.11.2011 findet unser diesjähriger Elternsprechtag statt. In der Tradition der letzten Jahre stehen die Lehrerinnen und Lehrer des Erasmus-Gymnasiums Eltern für Gespräche zur Verfügung. Der genaue Ablauf wird über die Klassenlehrer bekanntgegeben. Beginn ist um 18.00 Uhr.

    Ich wünsche viele interessante und anregende Gespräche.

    Bert Schröder



  • Praktikumsmesse am 26.10.2011

    Das Erasmus-Gymnasium führte am 26.10.2011 ab 9.30 Uhr eine Praktikumsmesse für die Schüler der 9. Klassen durch. Sie wurden mit dieser Veranstaltung auf ihr dreiwöchiges Betriebspraktikum am Ende des Schuljahres vorbereitet. Die Lehrer des Erasmus-Gymnasiums entschieden sich dafür, diese Messe zu organisieren, damit die Schüler bereits vor Beginn des Praktikums konkrete Vorstellungen über die zukünftige Arbeit erhalten.

    Es ist uns gelungen, mehrere Betriebe zu gewinnen, die neben der Vorstellung des Firmenprofils auch die Aufgaben von Praktikanten in ihren Einrichtungen erläutern. Wir bedanken uns bei ThyssenKrupp Schulte GmbH, den Stadtwerken Rostock, der SIV.AG, der Barmer, dem Marinestützpunkt Hohe Düne, dem Media Markt und der IHK für ihre Unterstützung.

    Kathrin Neumann

    stellv. Schulleiterin



  • Verleihung des Titels „Umweltschule“

    DPN-Projekt

    Am 23.09.2010 wurden Philip Knobloch, Maximilian Glende und Philipp Markwardt vom Erasmus-Gymnasium zur Verleihung des Titels „Umweltschule“ nach Niepars eingeladen. Das Projekt DPN – Disable Person Navigation – wurde ausgewählt, um als Vorzeigeprojekt des Erasmus-Gymnasiums den Titel „Agenda21 – Umweltschule in Europa“ erneut zu verteidigen. Auch für das diesjährige Projekt wurde der Titel mit 3 Sterne verliehen.

    Zum Team DPN gehören noch Benita Voss und Marc Maurice Kruse. Für die angereisten Teammitglieder war das Treffen mit Landwirtschaftsminister Till Backhaus ein Erlebnis, er zeigte sich interessiert und lobte die Umsetzung der Projektidee durch die Schüler.





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